Augmented Reality im Drucksaal

Heute (5.11.2014) konnte die Medientechnologen-Mittelstufe an einem interessanten Projekt teilnehmen: Augmented Reality im Drucksaal.

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Ein Absolvent der Uni-Wuppertal hat  uns dazu an einem Projekt teilhaben lassen, was Social Augmented Learning genannt wird und von hochkarätigen Firmen und Organisationen wie der Uni-Wupptertal, dem Fraunhofer-Institut, HEIDELBERG, dem Institut für Medien- und Kompetenzforschung, dem ZFA sowie dem Bundesministerium für Bildung und Forschung unterstützt wird.

Übersetzt man den Begriff “Augmented Reality”, dann erhält man die Bedeutung “angereicherte Realität”. Meistens geht es darum die Bilder der Handykamera mit Zusatzinformationen “anzureichern”. Diverse Möbelhäuser veröffentlichen beispielsweise Apps, die es erlauben 3D-Modelle der angebotenen Möbel in die eigenen vier Wände zu projizieren.

Auch das SAL-Projekt hat dies zur Grundlage, allerdings mit einem weiteren Schwerpunkt auf dem gemeinsamen Lernen. Es ist ein großes Glück für unsere Druckerinnen und Drucker, dass der Projektleiter Herr Fehling ausgerechnet den Einsatzpunkt der seitlichen Verreibung als erstes Lernmodul ausgewählt und mit großer Detailtreue, bestechendem Fachwissen und viel didaktischem Geschick aufbereitet hat. Es wurde so möglich die Seitenwände der Druckmaschine “verschwinden zu lassen” und der Maschine beim verreiben zuzuschauen. Besser können abstrakte Inhalte wie die Bedeutung von Einsatzzeitpunkt, Totpunkt und Breite der Verreibung meines Wissens nach nicht transportiert werden.

Das ebenfalls vorgestellte Autorentool weist in die Zukunft und deutet an, dass künftig auch eigene Module eingestellt und bearbeitet werden können.

Respekt an Herrn Fehling und vielen Dank für die Teilnahme am Projekt!

Einige Bilder des heutigen Tages finden sich HIER:

MfG, JR

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Eine Antwort auf Augmented Reality im Drucksaal

  1. Hallo,

    ich bedanke mich für die Gelegenheit, das Projekt vorstellen zu dürfen und freue mich natürlich über das positive Feedback :)

    Mit freundlichen Grüßen,
    Dominic Fehling

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